Fahren mit Regler und Tasten
Regler ziehen, eine von vier festen Geschwindigkeiten antippen oder Halt drücken. Jede Lok hat ihre Funktionstasten mit Namen und Symbol: Schalter bleiben an, Taster wirken, solange der Finger darauf liegt.

LichtRail macht aus Handy, Tablet und PC einen Fahrregler für die Gartenbahn. Hier steht, was es heute kann, und was noch kommt.
Regler ziehen, eine von vier festen Geschwindigkeiten antippen oder Halt drücken. Jede Lok hat ihre Funktionstasten mit Namen und Symbol: Schalter bleiben an, Taster wirken, solange der Finger darauf liegt.

STOP hält alle Loks an und schaltet die Gleisspannung ab. Jedes Gerät, auf dem LichtRail offen ist, meldet den Nothalt in Rot und nennt den Grund, auch bei einem Kurzschluss. Ein Handy vibriert dazu, wenn es das kann.

Weichen, Dreiwegweichen, Signale und Entkuppler schalten, jede mit ihrem Gleisbild; die Stellung steht auf jedem Gerät. Eine Fahrstraße stellt mehrere Weichen und Signale mit einem Tipp. Favoriten liegen im Fahrpult als Schnellwahl bereit.

Loks stehen in Lokschuppen, mit Bild, Namen und Adresse. Eine Vorlage belegt die Tasten einer neuen Lok vor. Wer mehrere Anlagen hat, wechselt zwischen ihnen; gefahren wird mit den Loks der aktiven Anlage.

Am Handy im Querformat liegen zwei Fahrpulte nebeneinander, die Regler außen, STOP in der Mitte: ein Daumen je Lok. Am Tablet und am PC steht neben dem Fahrpult die Lokliste oder ein zweites Fahrpult.

Die helle Darstellung bleibt im Garten bei Sonne lesbar, die dunkle blendet abends nicht. Jedes Gerät wählt für sich oder folgt seiner eigenen Einstellung.

Auf großen Bildschirmen stehen zwei Bereiche nebeneinander. Die Lokliste zeigt zu jeder Lok, ob sie steht oder mit welcher Fahrstufe sie fährt.

Handy, Tablet und PC bedienen dieselbe Anlage zur selben Zeit. Alle zeigen denselben Stand: Fährt jemand eine Lok, sehen es die anderen sofort.
Das Programm ist eine einzelne Datei und braucht keine Installation. Auf einem Raspberry Pi läuft es auch als Container, der durchläuft.
LichtRail läuft bei dir zu Hause. Loks, Bilder und Einstellungen liegen auf deinem Rechner und in keiner Cloud, und zum Fahren braucht es kein Internet.
LichtRail fährt Loks und schaltet ihre Funktionen, Weichen, Signale und die Gleisspannung. An den Einstellungen der Decoder ändert es nichts: Es liest und schreibt keine CVs.
Woran gearbeitet wird oder was geplant ist. Einen Termin gibt es für nichts davon.
Die eigene Anlage als Gleisbild zeichnen und Weichen und Fahrstraßen dort stellen, wo sie liegen.
Die eigene Anlage mit ihrem Lokschuppen sichern, mit anderen teilen und andere dazu einladen.
Eine App, die ohne Server auskommt und selbst mit der Zentrale spricht.
Belegtmelder auswerten und Abläufe von selbst fahren lassen; dazu Züge mit mehreren Loks.
Eine einstellbare Schriftgröße für alle, die kleine Schrift schlecht lesen, und weitere Sprachen.
CVs lesen und schreiben, mit Vorlagen. Dafür gibt es noch keinen Termin.
LichtRail ist ein privates, unabhängiges Projekt und steht in keiner Verbindung zu mXion oder Roco.